Technische Daten HW 30 mit ZF
Lauf:
Gewicht: mit ZF ca. 2950g
Genauigkeit
Das HW 30
ist auf 20m schussgenau.
Es gibt
eine noch stärkere Ausführung, welche auf 50m präzise schießt. Die
starke Ausführung darf jedoch nur an Leute mit behördlicher
Erlaubnis (Waffenbesitzkarte) verkauft werden. Der Unterschied besteht
in der eingebauten Feder.
Zielfernrohr
Es ist ein ZF mit vierfacher
Vergrößerung und Lichtstärke 32 (ZF 4x32) der Marke RWS (Bild)
aufgebaut.
Handhabung
Beim
spannen stützt man das Gewehr in die Hüfte und zieht den Lauf um ca.
100° nach unten. In diesem Zustand wird das Geschoss in den Lauf
eingelegt. Dann wird der Lauf wieder in Ausgangsstellung geführt. Die Waffe hat sich dabei automatisch gesichert.
Tuning
Für Weihrauch gibt es auch
Tuningfedern die man aber nicht einbauen darf. Die Leistung würde mehr
als verdoppelt und die Gewehre sind dann erwerbsscheinpflichtig. Das
heißt; die starke Version kommt legal nur z.B. für Jäger und
Sportschützen mit Waffenbesitzkarte in Betracht. Ein legaler Umbau
wäre rechtlich schwierig, weil dafür eine waffenrechtliche
Erlaubnis gebraucht wird und weil auch die Kennzeichnung an der Waffe
geändert werden müsste ( das "F"- Zeichen entfällt). Mit
der starken Version darf dann auch nur noch auf Schießständen oder bei
der Jagdausübung (mit Jagdschein) geschossen werden. Trotzdem kann die
Tuningfedern jeder kaufen (zu € 16.-). Mit Exportfeder erreicht dieses
Gewehr eine V0 von mehr als 210m/s.
Im Gegensatz zu anderen Gewehren halten die Weihrach- Modelle die
starken Federn auch dauerhaft aus.
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